Elektrische Zukunft – wann klingelt der Wecker

E-Autos erfordern viel weniger Service. Keine Motorverschleißteile, Motoröl, Ventile Auspuffanlage, Kupplung, Kühlflüssigkeit, und was es da noch so für Teile gibt womit sich der Fachmann in der Regel die Hände schmutzig macht. …..

Alles wird sich auf eine kleine Liste von Verschleißteilen reduzieren:

  • Reifen 
  • Scheibenwischer
  • Filter der Klimaanlage
  • sogar die Bremsen sind kaum noch nötig weil man elektrisch bremst und dabei auch noch Strom zurückgewinnt.

Damit entfallen Ersatzteile und Service weitgehend.

Das ist neben vielen anderen Problemen der deutschen KFZ-Industrie, die sich bisher massiv gegen des eAuto gewendet hatte, ein recht großes Problem, wenn wir die eAutos bekommen. Obwohl viele Länder bereits vorgeprescht sind und eAutoquoten einführen oder Termine setzen bis wann das letzte Verbrennerauto verkauft werden darf.

Die Elektrische Zukunft – wann klingelt der Wecker

Deutschland eiert da aber weiter herum und beschwört die saubere Zukunft eines noch saubereren Diesels. Oder eines Erdgasbetriebenen- oder wenigstens eines Hybridautos. Oder wenn es denn sein muss, dann wenigstens ein Brennstoffzellenauto. Elektroautos, und zwar ganz schicke, hat man auch im Portfolio, aber leider nur angedachte in Studien oder in Planung befindliche, lieferbar ab ca. 2022 oder so und dann auch in größeren Stückzahlen. Bis jetzt steht fest, die Deutschen wollen kein eAuto. Und was auch klar ist, die Reichweite reicht nicht, steckt ja auch auch irgendwie im Namen und man hat auch ganz schnell weitere Argumente zur Hand. Bei näherer Betrachtung stellen die sich zwar alle als Mythen heraus, aber das sorgt für keine Nachfrage Und so kann man beruhigt sagen, wir produzieren doch nichts was hinterher nicht verkauft wird.

Nun sollen deutsche Hersteller die in China produzieren, eine Verkaufsquote für den chinesischen Markt ab nächstem Jahr erfüllen. Von 8% ist die Rede. So hoch muss der Anteil an verkauften und produzierten eAutos in China sein, will man weiterhin in China verkaufen dürfen. Für China selbst ist das überhaupt kein Problem. In einer zentralen Diktatur kann man so etwas leicht deklarieren würden man schnell denken. Aber China ist Weltmarktführer und eben auch Weltführer bei den Herstellern. Ja, sie haben richtig gehört, eigene Produktion.
Hybrids-dominate-BYD-exhibiKennen Sie BYD? BYD ist der größter Hersteller elektrischer Autos. BYD das Akronym für: Build your dreams. Und BYD stellt nicht nur eAutos, eBusse und eLKWs her sondern ist auch der weltweit größter Hersteller von Akkus, baut Photovoltaik und ist in vielen anderen Bereichen aktiv. Davon haben wir bisher nichts gehört oder sehr wenig, während der deutsche Automichel es sich weiterhin schön bequem gemacht hat.

Oder haben sie vom Auto des Jahres 2013 in den USA gehört. Das war ein eAuto. Das beste Auto war kein Verbrenner es war ein Tesla, ausschließlich batteriebetrieben. Reichweitenangst? Wieso- mit 500 km Reichweite braucht man keine Angst haben. Kann es Sein, das und das vorenthalten haben?

Für den deutschen Automichel

Für den deutschen Automichel lief alles wie bisher weiter. Abgasprobleme? Einfach weg kaschiert. Zu hohe europäische Anforderungen ans Gewicht – man hätte abspecken müssen – kein Problem, oder eben der hohe Schadstoffausstoß, alles kein Problem. Da hatte man einfach Mutti, unser aller Kanzlerin samt Adjutanten schnell nach Brüssel  geschickt. Die regelte das dann alles schön einfach und schnell. Die Europäischen Nachbarn mit ihren viel zu ökologischen Vorstellungen wurden einfach abgebügelt. In Deutschland verkündeten die Medien aber, wir wären die Ökoweltmeister und würden uns schon echt weit aus dem Fenster hängen um die Welt zu retten. Dank sei unserer Klimakanzlerin und Öko-Mutti. Prima Zukunft. Aber nun kam es dicke, sehr dicke. Ein Hersteller nach dem anderen fielen bei den Abgaswerten durch. Wir hörten von einem Abgasskandal. 

Zuerst hieß es da hat einer geschummelt, das ist VW. Dafür auch die Strafzahlungen in Milliardenhöhe, Verhandlungen in den USA, damit der Konzern nicht an den hohen Zahlungen pleite geht. Aber nun kommt ein weiterer Skandal nach dem anderen ans Tageslicht. Davon bleibt kein deutscher Hersteller von verschont. Aber reflexartig sagt sich der Bürger die anderen schummeln doch auch. Ja, der deutsche Michel, sein Weltbild ist unverrückbar. Dafür haben eben auch die Medien gesorgt. Aber diesmal scheint alles irgendwie ein bisschen anders. Die Medien blieben an den Skandalen dran und sie begreifen, dass Autos nicht Benziner oder Diesel sein müssen und dass deren Zeit so langsam abläuft.

Zwar wird das nicht offensiv kommuniziert, aber die Dinge die alle falsch gelaufen sind, kann man nun nicht mehr weiter unter der Decke halten, dafür sind es zu viele und dafür hängt viel mehr von einer korrekten Berichterstattung ab als nur ein die Aussagen von (un)bedeutenden Konzernmanagern oder die selbstverliebt Darstellung der Politik zum Themenkomplex Auto. Es geht schlichtweg um die Zukunft des Autolandes Deutschland. Bisher hatte man vieles für nicht für so wichtig gehalten, vielen offensichtlichen Zusammenhängen keine so große Bedeutung zugemessen und Mutti und die Konzerne eben machen lassen.

Man hatte schlichtweg ganz verschämt die Klappe gehalten. So, und natürlich können die deutschen sauberen Autokonzerne die geforderte eAutoquote in China nun nicht liefern. Wie auch? Es fehlt an allem, es fehlt an Allem, es fehlt an Modellen, es fehlt an Akkus, es fehlt an Produktionsstraßen. Dumm gelaufen kann man da nur sagen.

Autos verkaufen

Den KFZ-Herstellern ist in der Vergangenheit sowieso ein merkwürdiges Kunststück gelungen. Sie haben einen Markt bestellt, in dem sie diesen selbst kreierten. Nur dann kann man schalten und walten wie es einem in einem bestimmten Rahmen beliebt. Man kann Käufer in ihren Wünschen manipulieren. Damit erst lässt sich der Gewinn steuern, den man haben will oder muss. Und das geht eben auch trotz großer Konkurrenz. ZB. sind die Preise für Autos seit den 80ern unglaublich angestiegen. Natürlich haben sich auch die Ausstattungen und die Produktpaletten verändert. Aber war das wirklich der Wunsch der Kunden? Der Wunsch nach einem ganz normalen (neuen) Auto wurde einfach ersetzt durch den Wunsch etwas besonderes zu erwerben zu wollen. Mehr PS, mehr Komfort, mehr Sicherheit, mehr „Freude am Fahren“,  wurde zum Lebensstil ausgerufen. Autohäuser wurden immer größer, pompöser und exklusiver. 

Neue Verkaufspraktiken

Man hat ganz andere neue Verkaufspraktiken entwickelt. Früher wurden Autos in bar bezahlt, natürlich auch neue, bzw. mit Scheck. Kaum einem Privatmann wäre es eingefallen einen Kredit für das neue Auto aufzunehmen.

Aber ist das nicht merkwürdig wie das alles zusammenpasst? Das kann man sich eigentlich nicht in einer Marktwirtschaft vorstellen, das hätte anders funktionieren müssen. Konkurrenz bestimmt doch das was produziert und verkauft wird. Wollten die Leute wirklich teurere Autos, Autos die innerhalb von einem Jahrzehnt um das doppelte im Preis steigen konnten? Wollten sie nicht spritsparende Autos, die zumindest im Preisniveau gleich blieben?

Auch die alten Besitzer der alten KFZ-Werkstätten wurden gezwungen diese neuen Praktiken zu übernehmen. Wenn du nicht ausbaust, bekommst du schlechtere Konditionen oder eben nicht neuen die besseren. Dazu dann aber auch noch die größer werdende europäische, dann auch die japanische und ostasiatische Konkurrenz. Ein verrückter Markt. Und natürlich auch die Abschottung der Technik. Autos konnte man früher selbst reparieren, heute hat man keine Chance. Damit musste man nun eben auch Geld verdienen. Keine Reparatur außerhalb der Fachwerkstatt.

Alles wird anders

Nun geschieht etwas ganz anderes. Seiteneinsteiger, wie Tesla, die von vornherein keinen Service-Werkstätten mehr vorhalten brauchen, zumindest nicht in einem flächendeckenden engen Netz drücken auf den Markt. Die müssen dann auch noch aufgrund ihrer „Kapitaldecke“ nicht wirklich in den ersten Jahren Gewinne zu machen und können ordentlich vorpreschen können. Und sie planen und bauen genau das, was man wirklich braucht um den Markt erobern zu können. Tesla baut Batteriefabriken. Tesla kündigt nicht an, wie die Deutschen, Tesla macht einfach und Tesla liefert Autos.

Klar, dass deutsche Medien angewiesen wurden Tesla zu verschweigen. Sie haben genau auch da verschämt die Klappe gehalten. Immer wenn ich von dem relativ dichten Umsonst-Ladenetz von Tesla erzählt hatte wusste das keiner. Und genau so klar, dass deutsche Autohäuser vom Kauf eines eAutos abraten. Greenpeace muss so was erst ermitteln. Nach außen heißt es: Es ist noch keine Nachfrage da.

Nun ja, das kommt alles hetzt in Gang und die deutschen KFZ-Industrie hat es alles verschlafen, bekämpft und kleingeredet. Elektrische Zukunft – wann klingelt der Wecker? Das kenne ich doch irgendwie. Das große Problem für Deutschland: die KFZ-Industrie ist tatsächlich die einzige, außer dem Maschinenbau und der Chemie, die eine absolute wirtschaftliche Bedeutung für den Standort hat.

Bei der Solarbranche hat man sich sehr leichtfertig von 80.000 Arbeitsplätzen getrennt, es waren ja „nur 80.000“. Das in der bedeutendsten Zukunftsbranche der Welt. Wir könnten da immer noch mitreden, wenn wir wollten, wir durften aber nicht. Statt dessen hat man uns das Märchen von den billigen China-Solarmodulen erzählt. Die waren noch nie billig. Sie wurden nur ziemlich stark subventioniert. In der Zeit als China mit dem Dumping begann und einige Jahre lang danach wurde kein Geld mit den Modulen verdient.

Wir hätten, wenn wir wollten dagegen anstinken können. Wir haben China die Maschinen zum Modulbau geliefert. Zu den 80.000 Arbeitsplätzen die man bewusst platt gemacht, was hat das die Presse da geschrieben? Sie ahnen es, sie hat verschämt die Klappe gehalten. Es galt aber eine andere „Industrie“ zu retten und zu schützen, die recht viele „Einflüsterer“ in der Regierung hatte. Die bestand und besteht aus vier großen Konzernen. Eon, REW, EnBW und Vattenfall.

Deren Betriebsergebnisse kann man allerdings so zusammenfassen. Monopolistische Gewinne wurden privatisiert und die wirklichen Kosten dem Steuerzahler überlassen. Atommüll, Schadstoffausstoß bei Kohle, Kosten für Gesundheit und nicht rechtzeitigen begonnen Klimaschutz – alles kaum zu beziffern. Dann eine sieben Jahre und noch immer andauernde Bremsfahrt für die Energiewende, bewusst erzwungen und so dargestellt, als wenn es nicht anders gegangen wäre. In Bezug auf den notwendigen Klimaschutz grenzt das sehr nahe an ein Verbrechen.

Verfallene FabrikWas ist, wenn die deutsche KFZ-Industrie ihre Aufholjagd nicht hinbekommt? Das ist durchaus vorstellbar, denn man hat Deutschland bzw. deren Bürger bewusst von wichtigen Informationen abgeschottet. Nun schaut alles so aus als wäre es plötzlich gekommen. Wenn wir es nicht schaffen und den Wecker jetzt endlich hören, dann werden die KFZ-Metropolen in wenigen Jahren dem gleichen was Amerika mit Städten wie Detroit erlebt hat. Ja, und natürlich brauchen eAutos wesentlich weniger Arbeitskräfte, dass ist doch völlig klar wenn der Antriebsstrang (vom Motor bis zum Rad) der noch aus über 2.000 Einzelteilen besteht nun durch nicht mal 100 ersetzt wird. Welch eine Einsicht!

Ein Wechsel hin zu einer neuen Technik vollzieht sich oft in ungeahnter Geschwindigkeit. In diesem Beispiel von Tony Seba sind es gerade einmal 13 Jahre und man sieht die alte Technik nicht mehr. Die Fotos stammen aus Tonys Vorträgen zu diruptiven Entwicklungen in der Technik. Er sagt für das E-Auto eine Zeit bis 2030 voraus, in der sich dieser Wechsel vollzogen haben wird. Wo ist das Pferd - Tony Seba

Es wird Zeit seinen Grips zu aktivieren um dann auch die Energiewende voranzutreiben, denn dort werden mehr Arbeitsplätze entstehen als wegfallen werden. Das ganze hat da aber einen kleine Haken, da stehen vier Energiekonzerne im Weg, die bereits schon einen riesigen Schaden verursacht haben.

Kann deutsche Politik das verantworten? Bisher sind sie immer mit Tricksereien durchgekommen und haben ihre Stinke-Verbrenner mit unlauteren Methoden der Welt aufgedrückt. Das hat nun ein Ende.

Aussitzen und tricksen, die Politikmethode unserer Kanzlerin wird nichts mehr bringen.…

Alles muss auf den Tisch

Wir wollen alle hoffen, dass eines nun aufhört, dass die Medien dazu die Klappe halten. Rücksichtslos muss alles auf den Tisch. ALLES – auch, dass mit den eAutos plötzlich die Akkus für die Energiewende zur Verfügung stehen werden und wir dringend brauchen und die natürlich immer billiger werden. Auch, dass wir mehr Strom für die eAutos brauchen werden und dieser selbstverständlich sauber produziert werden muss. Und dass das inzwischen äußerst günstig mit PV-Anlagen gemacht werden kann, die ja mittlerweile doch überraschend so sagenhaft günstig geworden sind (diese kleine Notlüge würde ich ihnen noch durchgehen lassen, natürlich sind die nicht überraschend sondern kontinuierlich im Preis gesunken). Aber es muss noch mehr auf den Tisch, auch, dass das mit den Strom-Trassen die nicht notwendig sind, zumindest nicht in dem Maß notwendig wie immer behauptet, und dass wir nun unverzüglich mit dem Abschalten von Kohlekraftwerken beginnen müssen.

Atommüll

Und es muss in diesem Zusammenhang auch das mit dem Atommüll auf dem Tisch, den die Energiekonzerne uns Steuerzahlern für die lächerliche Summe von 24 Milliarden EURO untergejubelt haben. Gezahlt haben sie es in bar, nicht wie verhandelt in Raten. Denn das war nur ein Verhandlungstrick damit man ihnen die Aussage glaubt, dass sie eigentlich arm wären. Theoretisch waren sei es sogar schon, denn sie hätte Betriebsvermögen verscherbeln müssen um die vereinbarte Summe aufbringen zu können. Aber man hat sich wohl das Geld an der Börse besorgt. 
So nun hat der deutsche Staat, also wir, 24 Milliarden EURO erhalten, dafür dass man auf den Müll von 37 Atomkraftwerken aufpassen muss, eine Millionen Jahre ungefähr. Na ja, dann vergraben wir ihn eben. Wir haben ja auch bereits ein kleines Endlager, das nennt sich Asse und liegt bei Salzgitter. Das dumme daran, es ist undicht. Da läuft sauberes Wasser rein und irgendwann auch wieder raus, radioaktiv aufgeladen versteht sich. Es muss saniert werden. Das alleine wird 6 Milliarden EURO kosten. Dann haben wir noch 18 Mrd. Dumm gelaufen…. Zusätzlich sollen die Steuerzahler nun auch noch Brennelementesteuer an die Konzerne zurückzahlen… Noch dummer gelaufen.

Es muss ALLES auf den Tisch, auch warum die Medien über den eAutoboom in Europa und in China und den USA so wenig berichteten und warum auch der weltweite Boom bei Solar- und Windanlagen kaum Thema in den deutschen Medien ist und war? Aber eines brauchen wir nicht, wir brauchen unsere Kanzlerin und die Strom- und KFZ-Konzerne nicht danach fragen warum das nicht bereits längst auf den Tisch liegt. Die Konzerne am allerwenigsten. Wenn alles herauskommen sollte, wird es massenhaft Selbstanzeigen hageln. So stellt sich zumindest die Situation für mich dar.
Dafür müssen wir die Medien aber ermutigen nachzubohren, zu recherchieren und dranzubleiben.

Immer schön cool bleiben
Ihr Klaus Müller

Veröffentlicht in Atom, eAuto, Energiewende, Energiewirtschaft, Klima, Lobby, Medien, Politik
8 Kommentare zu “Elektrische Zukunft – wann klingelt der Wecker
  1. Edmund Kiefer sagt:

    Ein intensiver Beitrag, der Entscheidendes von dem anspricht, was schief gelaufen ist: Von der Verschwendung von Steuergeldern über die bornierte Starrheit der Konzerne, die Machtlosigkeit der von Lobbyisten gesteuerten Politik bis hin zum Duckmäusertum der Medien in den Bereichen, wo es wirklich gilt und wichtig wird. Wir als Informationsgesellschaft haben anhand des Internets ein hervorragendes Werkzeug hier aufzuklären und gegenzusteuern, wobei Blogger hervorragende und unverzichtbare Arbeit leisten.
    Danke für den Beitrag – und bitte auch das Korrekturlesen nicht vergessen.

    • web490 sagt:

      Vielen Dank für das Lob. Der Artikel ist kurzer Zeit in einer Nacht entstanden. Musste mir das so von der Seele runtergeschrieben, deshalb nicht sehr auf die Orthographie geschaut.
      Bin schon mehrfach auf die Fehler hingewiesen worden. Gelobe Besserung. 😉
      Leider ist im Moment keine Zeit für die Korrekturen.

  2. Dieter Arnold sagt:

    Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit..! Zwar etwas unprofessionell formuliert, aber treffend. Was noch vergessen würde, ist der Bereich Heizung von Häusern. Hier sind die gleichen Strukturen wie im Kfz-Sektor. Man setzt immer noch auf fossile Brennstoffe und zementiert damit für die nächsten 20-25 Jahre die Abhängig vieler Millionen Menschen von der Öl-, Gas oder Holzmafia! Auf Kosten unserer Gesundheit und der Umwelt.

    • web490 sagt:

      Auch Ihnen vielen Dank für den Kommentar. Bin positiv überrascht. Viele Energie-Blogger bekommen oft überhaupt keine Kommentare auf ihren Seiten. Deshalb freut es mich umso mehr.
      Was den Wärmesektor betrifft, hatte ich auch überlegt, dass ich den mit behandeln sollte. Man muss sich aber kurz fassen um Wesentliches besser zeigen zu können.
      Und mit dem Kurzfassen hab ich recht große Schwierigkeiten, was man sicher auch auf den anderen Seiten merkt.
      Ja, ich bin einfacher Handwerker, ich bin kein Journalist. Ich wünschte mir ich könnte es besser. Aber ich lerne täglich dazu. 😉

  3. Franco Steinbach sagt:

    Dieser herrvoragende Kommentar spricht mir sowas von der Seele.
    Einfach nur Spitze!!

    • web490 sagt:

      Auch Ihnen Herr Steinbach, vielen Dank. Ich hatte es oben bereits erwähnt, viele Energie-Blogger erhalten kaum eine Rückmeldung. Mich machen die Kommentare sehr froh, und sie spornen mich natürlich an. Da wird also noch mehr kommen. 🙂

  4. Gerhard Brouwer sagt:

    Erfrischend, wohltuend, glaubwürdig, hat man schon lange so gedacht und nie so konzentriert auf den Punkt gebracht, hat einen auf neue Ideen gebracht, weiter so!

    • Klaus Müller Klaus Müller sagt:

      Vielen Dank Herr Brouwer.
      Solche Kommentare erfreuen das Herz eines Energiewende-Bloggers und geben weiteren, großen Ansporn. 😉

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