Die Flucht in ideologische Angriffe – Prost Pyromanen

Die Flucht in ideologische Angriffe – Prost Pyromanen

Was uns dieser Mann erklären will könnte man aus seiner Sicht für begründet halten, aber das ist es nicht. Im Gegenteil , hier kommt man eher auf die Frage: ist die Flucht in ideologische Angriffe oder das ständige daherbeten längst widerlegter Sachverhalte möglicherweise das gleiche Verhalten, das wir bei suchtkranken Menschen und deren Umfeld beobachten? Die Politik beißt sich immer noch mit alten Behauptungen, die die frühen Befürworter eine Energiewende auf 100% Erneuerbare Energie, seit Jahr und Tag kennen, immer wieder fest. Medien durchschauen dieses Spiel noch lange nicht, denn sie sind ja geimpft von den Zweifeln die man ihnen über immer neue PR-Artikel zuschiebt und können nicht glauben, dass eine Energiewende mit 100% Erneuerbarer Energie wirklich geht und sogar billiger ist und das eben in einem Industrieland wie Deutschland, ohne auf die Hilfe aus dem Ausland zurückzugreifen.

Aus einem Ratgeber Aufklärung zum Thema Drogen

Co-Alkoholismus

Diese Verhaltensmuster sind auf der einen Seite nur zu verständlich, auf der anderen Seite unterstützen sie den Kranken, und können, wenn sie nicht aufgegeben werden, mit zum Tode führen.
Es ist nur natürlich und auch richtig, einem Kranken helfen zu wollen. Wenn der Lebensgefährte eine Grippe hat, steckt man ihn ins Bett, reibt ihm die Brust ein („Liebe und W…WaPu.. J), macht die Wärmflasche heiß und vieles andere mehr. Aus den gleichen Gründen wird man natürlich auch jemanden pflegen, der zu viel Alkohol getrunken hat. Wenn es ein einmaliger Ausrutscher ist, würde ich es übrigens auch genauso machen und lachend verzeihen. Das kann ja mal passieren, wir sind alle nur Menschen.
Aber wenn diese Ausfälle sich häufen, sind dies immer Alarmzeichen. Auch alle Jahre wieder würde meine persönliche Toleranzschwelle überschreiten. In Alkoholikerfamilien geht das aber über viele Jahre, oft regelmäßig treten schlimme Situationen ein. Aus einem einmaligen Ausrutscher wird eine Regel und diese Regel zerstört die Menschen. Der Nicht–Alkoholiker steht seinem Partner, den er ja eigentlich liebt, machtlos gegenüber. Endlose Schwüre und unzählige Versprechungen, die Hände vom Sprit zu lassen, werden immer wieder enttäuscht, oft schneller, als sie ausgesprochen wurden. Das Leiden verstärkt sich durch Streitereien, aus denen Zornausbrüche entstehen, die oft genug zu Gewalt dem anderen gegenüber führen. Aber auch ohne Schläge wird der oder die Angehörige täglich zermürbt durch die unerträgliche Situation mit seinem oder ihren Partner. Aber aus dem fehlenden Wissen um eine andere Art und Weise des Helfens entsteht eine Machtlosigkeit und das Leben geht immer weiter. Oft haben die Frauen, die solches Leben mit ihrem Mann erdulden müssen, das gleiche oder Ähnliches bereits im eigenen Elternhaus miterlebt und die eigene Mutter hat es vielleicht bis zum Tod des Vaters ertragen. Dann weiß die Frau auch nichts anderes, als es gegebenenfalls auch bis zum Tod des Ehemannes auszustehen.
Vielleicht staunt jetzt der Leser, dass so etwas in unserer Zeit überhaupt noch möglich ist. Aber vergessen wir nicht, dass sich das alles hinter geschlossenen Türen abspielt, über Alkoholismus redet man auch heute noch nicht, die Betroffenen schämen sich. Und so sehr unsere Zeit auch aufgeklärt zu sein scheint, sie ist es nicht! Solche Dinge spielen sich tagtäglich hinter unseren Fenstern ab, in allen sozialen Schichten.

Christian Kulmann verklärt die Situation in dem er Energiewendebefürwortern ideologische Absichten vorwirft und wissenschaftliche Fakten dabei unter den Teppich kehrt – ein bekanntes Muster.  Christian Kullmann ist seit 2014 Mitglied des Vorstandes von Evonik und seit Mai 2017 Vorstandsvorsitzender. Der gebürtige Gelsenkirchener studierte Wirtschaftsgeschichte und lernte den Redakteursberuf, dann stieg er zum Kommunikationschef und Vorstand in der Ruhrgebietsindustrie auf. Und damit ist klar, er weiß wie Kommunikation geht. Notfalls könnte er einem schwerkranken Alkoholiker auch zu einem 6er-Pack eines recht teuren  Whiskys verhelfen, obwohl der allein schon aus finanziellen Gründen eher den Billigkorn wählen würde.

Und so wie Kullmann es in einer Stellungnahme aus 2018 schreibt, lesen wir es auch heute von vielen Seiten immer wieder:

Die Politik will einen zügigen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Wie das ohne wirtschaftliche Verwerfungen gelingen könnte, ist noch nicht erkennbar. Ideologische Vorgaben führen hier nicht weiter.

Die Vision hinter der deutschen Energiewende klingt grandios (so Kullmann). Wir verzichten auf Kernkraft, Kohle und Gas und erzeugen unseren Strom stattdessen aus Sonne und Wind. Das sind kostenlose, saubere Ressourcen, für alle Zeiten endlos verfügbar. Wir werden vollkommen unabhängig von Importen, reduzieren spürbar unsere Emissionen und entwickeln zugleich neue, bahnbrechende Technologien, die wir in alle Welt verkaufen können.

Natürlich – diese wunderbare Vision ist es wert, weiter in die Forschung und Entwicklung alternativer Stromerzeugung zu investieren. Wem, wenn nicht unseren Ingenieuren, Technikern, Physikern und Chemikern trauen wir zu, eines Tages tatsächlich Anlagen zu bauen, die sauber, zuverlässig und wirtschaftlich Strom nicht nur erzeugen, sondern auch speichern? Dann wären konventionelle Kraftwerke überflüssig. Auch die Forscher von Evonik arbeiten an dieser Perspektive kräftig mit. Mit unseren Produkten ermöglichen wir zum Beispiel den Bau hochmoderner und ertragsstarker Windkraftanlagen. Als Vorstand eines Unternehmens, dessen Zukunft maßgeblich von seiner Innovationskraft abhängt, vertraue ich auf die Forschung. Zugleich weiß ich aus Erfahrung: Unmögliches geht eben nicht sofort. Und Wunder dauern noch ein bisschen länger.

NATIONALE ALLEINGÄNGE BRINGEN UNS NICHT WEITER […]

»Eine Grundlastversorgung aus Windkraft- und Solaranlagen lässt sich in Deutschland bisher nicht sicherstellen.«

Stünden wir nun kurz davor, wahrhaftig sauber, zuverlässig und wirtschaftlich Strom aus regenerativen Quellen erzeugen und speichern zu können, ließen sich diese riesigen Subventionen über Jahrzehnte hinweg als lohnende Investitionen rechtfertigen. Aber die Realität sieht anders aus. Eine Grundlastversorgung aus Windkraft- und Solaranlagen lässt sich in Deutschland bisher nicht sicherstellen. Im Gegenteil: Konventionelle Kraftwerke deckten…

Ich will mir die weitere Aneinanderreihung verquerer Argumente sparen. Die Forschungen sind gemacht und es kann losgehen. Verbesserungen auf dem Gebiet der Akkus stellen sich sofort ein wenn sie auf einen Massenmarkt treffen, das haben wir bei der Solartechnik gesehen. Unsere Leser kennen die Studien, die all diese Argumente ad absurdum führen.

Hermann Scheer hat einmal in einem frühen Interview “Global herrschen weiter die Pyromanen” gesagt: “Die Energieproduktion durch Verbrennung fossiler Ressourcen wird von 1990 bis 2010 um 50 Prozent zunehmen, wenn die Wende nicht entschieden eingeleitet wird. Die Schere zwischen steigendem Verbrauch und Einführung erneuerbarer Energien öffnet sich also weiter, obwohl wir sie, technisch gesehen, schließen könnten.”

Und Franz Alt sagte in Anlehnung an Hermann Scheer: “Raus aus der Pyromanie, in der wir alle noch gefangen sind. Wir sind alle Pyromanen, solange wir noch Autos mit Benzin fahren, Öl, Gas und Kohle verheizen.”

Was macht heutige Helden aus? Sie fallen durch außergewöhnliches Handeln auf. Greta Thunberg ist so jemand und viele aus der Klima- und Energiewendebewegung. Kullmann dagegen gehört zu den Betroffenen, die die alten Gewohnheiten erhalten wollen. Prost – bis zur Leberzirrhose.
Sonnige Grüße
Klaus Müller

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Ist Flucht in ideologische Angriffe oder ständiges daherbeten längst widerlegter Sachverhalte, das gleiche Verhalten, wie wir es bei suchtkranken Menschen kennen?
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