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Laufzeitverlängerung – die doppelte Lüge

Last Updated 29. Juli 2022

Meinung

Laufzeitverlängerung – Deutschland, Deine Medien…

Laufzeitverlängerung – die doppelte Lüge. Wir hören es nur manchmal, die Laufzeitverlängerung ist eine Geisterdebatte. Sie läuft auf zwei Ebenen.

Erste Ebene: Die Laufzeitverlängerung bringt für den Gasanteil lediglich eine Einspatung von nur einem Prozent.

Ja klar habt Ihr es alle mitbekommen, die Debatte über die Laufzeitverlängerung der drei verbliebenen Kernkraftwerke tobt seit Wochen. Und Fakt ist, bei der jetzigen Lage in Sachen Gasknappheit ist das absolut keine Lösung. Der Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner sagt dazu aktuell wörtlich (bei Tilo Jung): “Das ist eine Phantomdiskussion, ich habe mir … die Zahlen noch mal angeschaut und die letzten Tage alles noch mal durchrechnen lassen. … Wenn wir die Atomkraftwerke länger laufen lassen würden, dann haben wir auf der Gasseite eine Entlastung des Gasangebotes von 1,1 Prozent … das ist nichts.” Zitat Ende.

Die Tagesschau von heute meldet um 9:00 morgens: “In der Diskussion zu Alternativen zu knappem Gas geht es weiter auch um eine vorläufige Abkehr vom Atomausstieg. Der Geschäftsführer des TÜV-Verbands, Kühler, bringt jetzt die Möglichkeit ins Gespräch, drei Ende vergangenen Jahres stillgelegte Kernkraftwerke, wieder in Betrieb zu nehmen. Die Meiler in Brockdorf, Grohnde und Gundremmingen immer noch zu den sichersten und technisch besten weltweit. Sie wieder anzufahren, wäre eine Frage nur weniger Wochen und Monate…” Zitat Ende. https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-1065365.html (ab min. 1:45).

Aber die Behauptung des TÜV ist wirklich unglaublich. Tatsache ist, est stünden jetzt völlig neue Sicherheitsüberprüfungen an. Und so meldet der Merkur:

Gutachten: TÜV mit Befangenheit bei Bewertung für Isar 2

In der Debatte um eine längere Laufzeit für das Atomkraftwerk Isar 2 wirft ein Rechtsgutachten dem TÜV Süd bei der Sicherheitsbewertung des Reaktors Befangenheit vor. Konkret wirft die Hamburger Kanzlei Michael Günther in ihrer 21-seitigen Stellungnahme, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und im Auftrag von Greenpeace Deutschland erstellt wurde, dem TÜV Süd eine „schlampig argumentierende Auftragsarbeit“ vor, die „nicht als seriöse Bewertung anerkannt werden kann“. Auch ergebe sich der Eindruck, der TÜV lasse geltendes Atomrecht außer Acht.

Die Frankfurter Rundschau meldet berichtet über die Studie vom BUND:  Kernpunkt der Kritik ist, dass die AKW Emsland, Neckarwestheim 2 und Isar 2 seit 13 Jahren nicht mehr umfänglich sicherheitstechnisch überprüft wurden. Die jüngste „Periodische Sicherheitsprüfung“, die mindestens alle zehn Jahre erfolgen, war demnach 2009 – nach Sicherheitsanforderungen aus den 80er Jahren. Von einer Prüfung 2019 sah man unter der Voraussetzung ab, dass die AKW spätestens Ende 2022 abgeschaltet würden.

Da stellt sich dann die Frage nach der Käuflichkeit. 

Zweite Ebene: Wir wollen von der Abhängigkeit von Russlang wegkommen und begeben uns mit der Laufzeitverlängerung wieder in die Abhängigkeit von Russland. 

In einigen Zeitungen lesen wir:

Europa hängt auch bei Uran an der langen Leine Moskaus.

Abhängigkeit von Uran Russland

Die Laufzeitverlängerung wird von den Spezialisten für die Energiewende gefordert, das sind diejenigen, die federführend die Energiewende ausgebremst und gegen die Wandgefahren haben. Auf politischer Seite waren das CDU/FDP.

Würden unsere Medien nun konsequent handeln, dann würden sie sofort in alle Artikeln, die sich mit der Laufzeitverlängerung beschäftigen, beide Parteien beim Namen nennen und ihnen zunächst mal das Vorantreiben der Solar- und Windpleitewelle vorhalten müssen. Dass sie das gar nicht können, weil sie es leider nicht wissen, habe ich im vorletzten Artikel “Der einäugige Blick auf die Solarpleitewelle” beschrieben. Und ich habe auch gezeigt, wie wir den Medien dieses fehlende Wissen zuführen können und müssen:

Weshalb könnte uns ein einziger Hashtag helfen?

2. Ebene: Würden unsere Medien konsequent handeln, dann müssten sie die Tatsache, dass auch deutsche Kernkraftwerke von Russland abhängig sind oder eben wären aufgreifen.
Wie habe ich das nun zu verstehen? Auch hier müssten die Medien allen, die die Laufzeitverlängerung fordern, nun folgendes vorhalten: Man macht sich vollkommen unglaubwürdig, weil man sich dann auch wieder von Russland abhängig macht.

Nur hier haben die Medien selbst ein Problem, denn es gibt eine andere Agenda. Man ist gegen Putin und seine Politik, aus verständlichen Gründen.

Sie sind auf jeden Fall gegen Russland, das versteht sich von selbst, aber in dem Fall eben anscheinend doch nicht.
– Sie sind für Energie-Unabhängigkeit, aber in dem Fall? Das ist mit einem Mal problematisch und unauflösbar.
– Putin ist nie zuverlässig, sagen sie immer, aber in dem Fall ist er offensichtlich sehr zuverlässig, sonst wäre es nie so weit gekommen. Das passt definitiv nicht in die Agenda.
– Putin ist unbedeutend, wir wollen mit ihm nichts mehr zu tun haben. Das müssten wir aber in dem Fall.
– Der Fall müsste sofort unter die Sanktionen fallen, aber dann gibt es keine Laufzeitverlängerung.
Dumm, wenn die eigene Agenda und das verbreitete Weltbild nicht mehr zusammen passen…
Deutschland, Deine Medien…
Dazu kommt: Viele Atomkraftwerke haben im Sommer Probleme mit der Kühlung, weil Flüsse oft Niedrigwasser haben, aber das ist nur eins von vielen Problemen.
 
Artikel des Tagesspiegel:
 

Meine Meinung
Sonnige Grüße
Klaus Müller

Blogger für Klimaschutz und Energiewende
Energiewende-Rocken und eemag

Unten befindet sich eine Liste der Tageschau über die weltweiten Kosten von Atomunfällen.


Aus der Tagesschau:

Kosten von Atomunfällen weltweit
Datum Ort Unfall Kosten
12.12.1952 Chalk River, USA Wasserstoffexplosion zerstört Reaktorinneres, 30 kg Uranoxid-Partikel treten aus 53 Mio. Dollar
24.5.1958 Chalk River, USA Brennelemente brennen und kontaminieren weite Teile der Anlage 78 Mio. Dollar
26.7.1959 Simi Valley, USA Teil-Kernschmelze in Forschungsreaktor (zwar auf Militärkomplex, aber zivile Nutzung) (Santa Susana Field Laboratory’s) 38 Mio. Dollar
3.6.1961 Idaho Falls, USA Explosion am Forschungsreaktor SL-1 26 Mio. Dollar
5.10.1966 Monroe, USA Teilkernschmelze am Enrico Fermi Reaktor 23 Mio. Dollar
2.5.1967 Dumfries and Galloway, Großbritannien Teilkernschmelze im Chapelcross Reaktor 89 Mio. Dollar
21.1.1969 Lucens, Schweiz Versagen der Kühlung am unterirdischen Forschungsreaktor 26. Mio Dollar
1.5.1969 Stockholm, Schweden Überflutung im Agesta Reaktor, Kurzschluss 16 Mio. Dollar
11.8.1973 Palisades, USA Dampfgeneratoren-Leck, deshalb Shutdown 12 Mio. Dollar
22.3.1975 Browns Ferry, USA In drei Reaktoren werden Kontrollkabel wegen Brand beschädigt 281 Mio. Dollar
5.11.1975 Brownsville, USA Wasserstoffexplosion beschädigt Reaktorgebäude 15 Mio. Dollar
7.12.1975 Greifswald, DDR Fehler in der Elektrizität verursacht Feuer, beinahe Kernschmelze 519 Mio. Dollar
10.6.1977 Waterford, USA Wasserstoffexplosion erzwingt Shutdown 17 Mio. Dollar
25.7.1979 Saclay, Frankreich Austritt von radioaktivem Wasser 5 Mio. Dollar
12.9.1979 Mihama, Japan Brennelemente verziehen sich 13 Mio. Dollar
13.3.1980 Loir-et-Cher, Frankreich Saint Laurent A2 Reaktor: Kühlsystem versagt, Shutdown 26 Mio. Dollar
11.2.1981 Florida City, USA Shutdown nach Versagen an Rohren 2 Mio. Dollar
8.3.1981 Tsuruga, Japan 278 Arbeiter bei Reparatur hoher Radioaktivität ausgesetzt 3 Mio. Dollar
20.3.1982 Lycoming, USA Nine Mile Point 1: 2 Jahre Shutdown nach Rohrsystem-Schaden 53 Mio. Dollar
25.3.1982 Buchanan, USA Indian Point 1: diverse Lecks verursachen Schaden an Generatoren 65 Mio. Dollar
18.6.1982 Senaca, USA Oconee 2: Kühlsystem beschädigt 12 Mio. Dollar
August 1983 Ontario, Kanada Pickering A (Candu): Loca, danach Nachrüstung aller 4 Reaktoren am Standort 1,009 Mrd. Dollar
23.9.1983 Buenos Aires, Argentinien Bedienfehler verursacht Kernschmelze in Versuchsreaktor 76 Mio. Dollar
10.12.1983 Plymouth, USA Pilgrim: Kühlrohr bricht, Shutdown 4 Mio. Dollar
13.6.1984 Platteville, USA Fort St. Vrain: Not-Shutdown wegen Schäden an Brennelementen 26 Mio. Dollar
15.9.1984 Athens, USA Browns Ferry 2: Sicherheitsübertretungen, Bedienfehler und Design-Probleme verursachen 6 Jahre Abschaltung 129 Mio. Dollar
9.3.1985 Athens, USA Fehlfunktion beim Hochfahren lässt Behörde allen drei Browns Ferry-Reaktoren die Genehmigung entziehen 2,15 Mrd. Dollar
9.6.1985 Oak Harbor, USA Davis-Besse: Kühlwasser-Leck, dann Entdeckung von korrodierten Pumpen 26 Mio. Dollar
26.12.1985 Clay Station, USA Rancho Seco: Sicherheitssystem versagt, daraufhin wird Reaktor frühzeitig abgeschaltet 788 Mio. Dollar
11.4.1986 Plymouth, USA Boston Edison’s Pilgrim: Diverse Probleme verursachen Not-Shutdown 1,17 Mrd. Dollar
26.4.1986 Kiew, UdSSR Tschernobyl 200 Mrd. Dollar
31.5.1986 Delta, USA Peach Bottom 2 und 3: Shutdown wegen Problemen mit Kühlung und Equipment 469 Mio. Dollar
12.4.1987 Tricastin, Frankreich Leck in Kühlung, Wasser-Kontamination 59 Mio. Dollar
4.5.1987 Kalpakkam, Großbritannien Testreaktor: Beschädigung des Reaktorkerns, 2 Jahre Shutdown 352 Mio. Dollar
17.12.1987 Biblis, Deutschland Kontamination 15 Mio. Dollar
19.12.1987 Lycoming, USA Nine Mile Point 1: Probleme mit Brennstoff und Wasserpumpen verursachen Shutdown 176 Mio. Dollar
10.9.1988 Surry, USA Surry 2: internes Rohrsystem versagt, 2 Jahre Shutdown 11 Mio. Dollar
5.3.1989 Tonopah, USA Palo Verde 1: Brand am Tranformator, Not-Shutdown 16 Mio. Dollar
31.3.1993 Bulandshahr, Indien Narora: Feuer verursacht fast Kernschmelze 258 Mio. Dollar
25.12.1993 Newport, USA Fermi 2: Shutdown nach Ausfall einer Turbine 78 Mio. Dollar
14.1.1995 Wiscasset, USA Maine Yankee: Schaden am Generator, Shutdown für 1 Jahr 73 Mio. Dollar
2.2.1995 Kota, Indien Rajasthan: radioaktives Wasser läuft in einen Fluss, 2 Jahre Shutdown 328 Mio. Dollar
16.5.1995 Salem, USA Salem 1 und 2: Lüftung fällt aus 40 Mio. Dollar
20.2.1996 Waterford, USA Millstone 1 und 2: Shutdown nach Leck 298 Mio. Dollar
5.9.1996 Clinton, USA Pumpe fällt aus, Shutdown 45 Mio. Dollar
20.9.1996 Senaca, USA LaSalle 1 und 2: Wasserspeisung fällt aus, Shutdown für 2 Jahre 84 Mio. Dollar
25.5.1999 Waterford, USA Millstone: Dampfleck, Shutdown 8 Mio. Dollar
18.6.1999 Shika, Japan Problem mit Steuerstäben 40 Mio. Dollar
30.9.1999 Ibaraki, Japan Tokaimura: Bedienfehler in der Uranverarbeitung 63 Mio. Dollar
27.12.1999 Blayais, Frankreich Blayais-2: Not-Shutdown nach Sturmflut, die Pumpen ausfallen ließ 63 Mio. Dollar
21.1.2002 Manche, Frankreich Falsche Installation der Kondensatoren, daraufhin Fehler im Kontrollsystem und an Sicherheitsventilen 119 Mio. Dollar
16.2.2002 Oak Harbor, USA Davis-Besse: Schwere Korrosion an Regelstäben, 2 Jahre Shutdown 167 Mio. Dollar
22.10.2002 Kalpakkam, Indien Radioaktives Sodium tritt aus und zerstört Steuerstäbe 35 Mio. Dollar
15.1.2003 Bridgman, USA Donald C. Cook: Feuer zerstört Hauptgenerator 12 Mio. Dollar
10.4.2003 Paks, Ungarn Beschädigte Brennstäbe verursachen Korrosion am Reaktor 43 Mio. Dollar
9.8.2004 Fukui, Japan Mihama: Gasexplosion tötet 5 und verletzt Dutzende Arbeiter 11 Mio. Dollar
19.4.2005 Sellafield, Großbritannien Thorp Wiederaufbereitungsanlage: Uran und Plutonium laufen aus einem beschädigten Rohr aus 76 Mio. Dollar
16.5.2005 Lorraine, Frankreich Cattenon-2: minderwertige Kabel verursachen Brand, beschädigen das Sicherheitssystem 14 Mio. Dollar
16.6.2005 Braidwood, USA Tritium tritt aus und kontaminiert lokale Wasserversorgung 48 Mio. Dollar
6.3.2006 Erwin, USA An Brennstofffabrik treten 35 Liter hochangereichertes Uran aus, 7 Monate Shutdown 115 Mio. Dollar
27.7.2006 Forsmark, Schweden Forsmark-1: Arbeiter verursacht Kurzschluss und Shutdown 12 Mio. Dollar
24.12.2006 Jadugoda, Indien Uranverarbeitungsfabrik: Rohr bricht, radioaktives Material tritt auf Fläche von 100 km2 aus 29 Mio. Dollar
18.7.2007 Kashiwazaki, Japan Kariwa: nach Erdbeben treten 1192 Liter radioaktiv kontaminiertes Wasser
aus
2 Mio. Dollar
4.6.2008 Ljubljana, Slowenien Krsko: primäres Kühlsystem versagt, Shutdown 12 Mio. Dollar
14.6.2008 Fukushima, Japan Kurihara 2: nach Erdbeben werden Kühlturm und Abklingbecken beschädigt 53 Mio. Dollar
4.7.2008 Ayrshire und Suffolk, Großbritannien Largs und Sizewell B: Shutdown in beiden Anlagen nach gleichzeitigem Schaden an der Kühlung 12 Mio. Dollar
4.7.2009 Hamburg, Deutschland Krümmel: Kurzschluss am Transformator verursacht Schaden an Brennelementen und Shutdown 247 Mio. Dollar
1.2.2010 Vernon, USA Vermont Yankee: Tritium tritt ins Grundwasser aus 821 Mio. Dollar
11.3.2011 Fukushima, Japan   260 Mrd. Dollar
    GESAMTSUMME 471,054 Mrd Dollar
 

 

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7 Antworten auf „Laufzeitverlängerung – die doppelte Lüge“

Hab ich es überlesen? Das radioaktive Atommüll-Problem fällt in dieser Aufzählung völlig unter den Tisch? Haben Lindner und die anderen atomaren Befürworter nicht einen Keller? Dann sollten sie dort mal Platz schaffen für die Fässer, die aus der Asse zu bergen sind, bevor die Salzlake ihre Hülle ganz auflöst. – Ach, das wäre nicht sicher? Das könnte die Nachbarn gefährden? Ja klar, aber das ist denen doch egal. Wie wäre es denn, z.B. Biblis zur Atomstadt zu erklären. Jeder AKW-Befürworter wird herangezogen, dort Grund/Hausbesitzt zu übernehmen, damit alle die sich vor der radioaktiven Verseuchung schützen wollen und wegziehen möchten, die nötigen Finanzmittel erhalten. Dann gibt es dort Platz für die Leerung der “Zwischenlager”. Nichts wird in die Erde verbuddelt, sondern sorgsam dekorativ aufgestellt zur täglichen Strahlungsmessung. Alle Atomgeilen können dann in strahlender Umgebung Urlaub machen und zeigen, wie ungefährlich alles ist. Übrigens, die Atomkraftwerke Japans waren doch auch absolut sicher, bis Fukushima. Heute verseuchen die radioaktiven Substanzen den Nordpazifik, ideal für die dortige (Alaska) Lachszucht.

ok, der is geil alleine die kosten das müssen die leute mal kapieren…

man kriegt sie ja ansonsten auch nur über den geldbeutel…

und hier der Dr schmitz hat dazu auch einen rausgehauen:
https://youtu.be/hiQYFwGlx70
Allerdings kann ich die bilder seiner timelapse bei google earth so nicht finden …

aber atomkraft hilft uns nicht für gas…. ausser das wir den franzosen etwas mehr strom verkaufen könnten für ihre elektroheizungen im winter dort kaufen die wieder unseren strom….

mein verdacht wir bauen irgendwo dich atomwaffen….

P.S. zurückblicken hilft aber nur bedingt die dödel müssten umschwenken und zukunftsvisionen bringen was zu tun ist!

dazu gibts ne tolle studie vom fraunhofer ise deutsche energieversorgung klimaneutral bis 2045 ziemlich aktuelles update!

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