Strukturkonflikt – Hermann Scheer – Energiesystemkonflikt

Hermann Scheer betrachtete in seinen Vorträgen, Artikeln und Büchern den Unterschied zwischen herkömmlichen Energien und erneuerbaren Energien auf eine sehr tiefgehende und umfassende Weise, die, damals wie auch heute, oft als viel zu theoretisch abgetan wird. Viele Techniker kritisierten ihn, weil seine Sichtweise auf die Energiewende, die er auch aus soziologischen und politischen Blickwinkel leistet, angeblich viel zu wenig auf Technik eingegangen sei. Er hat allerdings im Gegensatz zu vielen Anderen, nie die dahinterstehenden Interessen ausblendet, mit denen (Energie)Technik behaftet ist. Im Gegenteil hier geht Hermann Scheer den Dingen ernsthaft auf den Grund. Und genau das machte ihn unbequem, denn er denunzierte diese Interessen nicht einfach sondern benannte sie als folgerichtig und systembedingt. Er war einer der wenigen, der unbequeme Wahrheiten aussprach und nicht müde wurde immer wieder darauf hinzuweisen.

Und leider haben viele, die die Energiewende heute herbeisehnen, diese Wahrheiten nie wirklich verstanden. Und genau auch deshalb versagen ihre Strategien die sich leichtfertig nur auf das technisch Machbare verlassen. Aber wir werden mit undurchdachten Strategien nicht weiter kommen können.

Unbequemen Wahrheiten

Hermann ScheerEine der unbequemen Vorhersagen die Hermann gemacht hat, (er brauchte keine Glaskugel, dazu reichte seine Analyse aus), war sehr verblüffend und ich wundere mich heute, dass immer noch so Viele sie nicht kennen und verstehen und das Gegenteil annehmen. Worum geht es? Viele glauben ja, dass sich erneuerbare Energien allein schon aus marktwirtschaftlichen Gründen von ganz alleine durchsetzen müssten, wenn sie günstiger wären als konventionelle Energie. Hermann Scheer hat das immer bestritten, er spricht dabei von einem Denkfehler. Den Zeitpunk in Deutschland, an dem die Erneuerbaren billiger wurden als Haushaltsstrom, durfte er nicht mehr erleben. Er starb im Oktober 2010, viel zu früh im Alter von 64 Jahren.

Am Beispiel der Solarenergie können wir heute feststellen wie Recht er behalten hat. Für Verbraucher ist bereits seit ca. 2012 selbst hergestellter Solarstrom günstiger als gekaufter Strom vom E-Werk. Das heißt, für Verbraucher lohnt sich seit diesem Zeitpunkt die Solarenergie für die Selbstnutzung von Solarstrom. Früher war eine Einspeisevergütung notwendig und man speiste allen Strom gegen Bezahlung ins Netz, damit sich die Anlage lohnte. Die Gelder dafür erhielt man über die EEG-Umlage. Nun aber braucht es keine Zuschüsse für den Teil des Stromes mehr, den man selbst nutzt. Damit wird auch die EEG-Umlage entlastet. Inzwischen aber sind die Preise für Solaranlagen noch weiter gesunken und sogar so günstig, dass man Solarstrom mit kleinen Solaranlagen für einen Preis von nahezu 10 ct/kWh herstellen kann. Der Preis bei großen Freifächenanlagen ist nochmals um die Hälfte billiger und liegt inzwischen unter 5 ct./kWh. Auch die Preise für Akku-Speicher sind inzwischen so weit gefallen, dass sich damit von Eigenstrom sehr hoch erweitern lässt (> 60% des vormaligen Strombezug) und sich so eine Anlage trotz des zusätzlichen Preis für den Speicher rechnet. Aber trotzdem haben wir keinen Solarboom.

Weshalb, so muss man sich also fragen, setzt sich die Technik nicht von allein boomartig durch? Die Antworten darauf sind vielfältig und wir werden sie in einem weiteren Artikel behandeln.

Ein kurioser Zustand

Dieser kuriose Zustand, dass die Marktwirtschaft an dieser Stelle anscheinend versagt, hat einen ganz anderen tieferen Grund. Wenn Energie bisher das Geschäft der Großen war, dann sind alle Gesetze, Regelungen und Verordnungen, darauf zugeschnitten. Und diese Regelungen passen nur zu einer zentralen Struktur, so wie man sie in der alten Energiewelt kennt. Sie unterscheidet sich gehörig zu den Bedürfnissen einer dezentralen Struktur, die die Energiewende mit sich bringt. Die großen Energieversorger haben jedoch immer noch das Heft in der Hand. Wenn ein neuer Konkurrent auf dem Markt erscheint wird man ihm nicht freiwillig den Markt überlassen und ihm zuliebe die Gesetze und Verordnungen so verändern, dass sie für eine Energiewende passen, die wir allein aus Klimaschutzgründen ganz dringend brauchen.

Aus dem Grund möchte ich heute das ganze Kapitel „Strukturkonflikt“ aus Hermann Scheers Buch „Der Energethische Imperativ“ vorstellen. Hermann nannte diesen Konflikt in seinen Vorträgen auch den Energiesystemkonflikt. Hier im Blog findet sich schon der Artikel Energiesystemkonflikt, der genau dazu Stellung nimmt. Ich schrieb ihn einige Zeit vorher, bevor ich das Buch von Hermann Scheer in die Hand bekam.


Strukturkonflikt – Hermann Scheer – Energiesystemkonflikt

Die Systemdifferenz ist der dritte große Unterschied zwischen konventionellen und erneuerbaren Energien, neben dem Unterschied zwischen nur noch begrenzter und dauerhafter Verfügbarkeit und dem zwischen Emissionen einerseits und null Emissionen andererseits. Sie ist objektiver Natur und darf nicht aus subjektiven Gründen der Konfliktvermeidung verwischt oder aus Gedankenlosigkeit unbedacht bleiben. Die mangelnde Beobachtung dieser Systemdifferenz führt zu schweren strategischen Denkfehlern.

Dazu gehört der Denkfehler, dass der Bann der Energiewirtschaft gegen erneuerbare Energien gebrochen wäre, sobald diese wettbewerbsfähig sein oder gar kostengünstiger produzierten. Dies ist jedoch ein systemischer Irrtum. Das konventionelle Energie System ist entlang des von ihm organisierten Energieflusses organisiert. Wenn aus diesem das wichtigste einzelne Element – das Kraftwerk – herausgenommen und durch eine Stromproduktion aus erneuerbarer Energie ersetzt wird, hat das unmittelbare Auswirkungen auf die diesem Kraftwerk vor- und nachgelagerten Einrichtungen. Die zuvor eingesetzte Primärenergie muss einen anderen Abnehmer finden oder wird gar nicht mehr nachgefragt. Das hat Auswirkungen auf die Primärenergiepreise und auf die Wirtschaftlichkeit der Transportinfrastrukturen. Gleiches gilt für den nachgelagerten Bereich, vor allem für das auf die Kraftwerksstandorte zugeschnittene Stromübertragungsnetz. Fällt ein Standort aus, weil der alternative Strom an anderer Stelle produziert werden kann, wird auch ein Teil des bestehenden Übertragungsnetzes überflüssig. Strom aus erneuerbaren Energien wird aber praktisch nie an denselben Standorten produziert wie konventionell erzeugter Strom, sondern in der Regel an vielen Standorten in kleinen Produktionseinheiten.

Ob, wann und wie also ein Energiekonzern herkömmliche Energie Angebote durch erneuerbare Energien ersetzen wird, ergibt sich nicht in erster Linie aus einer isolierten Kostenbetrachtung der Stromerzeugung. Die Entscheidungskriterien der Energiekonzerne haben andere Hintergründe. Sie erklären, warum z.b. ein Energiekonzern der Kohlekraftwerke betreibt, zugleich im Kohlebergbau tätig ist (sich also selbst mit Brennstoffen beliefert) und auch noch Eigentümer des Übertragungsnetzes ist, sich gegenüber in erneuerbaren Energien zögerlich verhalten wird, weil sie das eingespielte System stören. Wenn dieser Energiekonzern dennoch in erneuerbare Energien investiert, dann vorzugsweise außerhalb seines Bezugssystems. Der deutsche Stromkonzern Eon investiert in Windkraftprojekte in Großbritannien statt in Deutschland, weil er so seine angestammten Kreise nicht stört. Er verhält sich systemlogisch, ebenso wie es auch andere Stromkonzerne tun.

Mit anderen Worten: Die Stromerzeugungskosten oder auch die Brennstoffkosten für herkömmliche Energien sind für einen Stromkonzern nicht die einzigen Entscheidungskriterien, und nicht einmal die unbedingt wichtigsten. Entscheidend sind die jeweiligen Systemkosten des Unternehmens. Gleiches gilt für den Kraftstoffsektor: Benzin, Diesel und Kerosin werden in Ölraffinerien produziert. Die jeweiligen Derivate dieser Produktionssegmente stellen Sekundärstoffe dar, die etwa für die Produktion von Schmierölen, Düngemitteln und Kunststoffen genutzt werden. Fällt eines dieser Nebenprodukte aus der Verwertung, wird es zum Abfall. Solche internen Rückkopplungen erklären die geringe Flexibilität des etablierten Energiesystems gegenüber Substitutionen durch andere Anbieter, die den Betrieb stören.

Die Energiekonzerne sind Gefangene ihres eigenen Systems. Ihr spezifisches Problem stellen sie jedoch gern als allgemeines dar, indem sie ihre Unternehmensratio zur volkswirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Rationalität verklären. Sie sehen die Einführung erneuerbare Energien aus ihrem Blickwinkel, aber nicht aus dem des gesellschaftlichen Gesamtinteresses. Wenn sie sich daher auf erneuerbare Energien zubewegen, dann nur in dem Maße, wie sie das eingespielte System nicht durcheinanderbringen. Erneuerbare Energien sind dann zunächst nur Ersatz oder Ergänzung. Der systemische “worst case” für die etablierten Energiekonzerne trifft ein, wenn der Durchbruch zu erneuerbaren Energien durch andere schnell und auf breiter Front erfolgt, sodass ihnen das Geschehen aus den Händen gleitet. Um nicht abgehängt zu werden, sind sie deshalb aktuell zu Eigenaktivitäten für erneuerbare Energien gezwungen, werden dabei aber immer für sie systemgerechte Ansätze bevorzugen.

Wie bedrohlich der Wechsel zu erneuerbaren Energien für die Energiekonzerne ist, kann jeder ermessen, der sich konkret vor Augen führt, was geschieht, sobald dieser an Fahrt gewinnt. Jeder kann sich selbst die Frage beantworten, für wen die jeweilige Entwicklung vorteilhaft oder nachteilig ist. Es ist ein Wechsel

  • von Import Energie zu “heimischer Energie”, in allen Import Ländern, wozu die Mehrzahl der Länder gehört;
  • von kommerzieller zu nichtkommerzieller Primärenergie, die weder gefördert noch aufbereitet werden muss und außerdem nichts kostet;
  • von einer teilweise über den halben Erdball reichenden Transportinfrastruktur für die Lieferung von Primärenergie (Pipelines, Schiffe, Züge, Tankwagen) zu einer Primärenergie, die keine Transportinfrastruktur braucht;
  • von konventionellen Energiespeichern zu neuen Speicherformen für die bereits in Strom und Wärme umgewandelten erneuerbaren Energien;
  • von wenigen Großkraftwerken zu zahlreichen Kraftwerken an vielen Standorten, und damit von wenigen Anbietern und konzentrierter Kapitalakumulation zu vielen Anbietern, breit gestreuter Kapitalbildung und Wertschöpfung;
  • von vielen Hochspannungsleitungen, ausgehend von Großkraftwerken, zu einer Netzinfrastruktur die von regional breit gestreuten Produktionseinheiten ausgehen muss;
  • von der gegebenen Energiewirtschaft zur Produktion von Technologien, um erneuerbare Energien ernten, umzuwandeln und nutzen zu können.

Die einzige Ausnahme bildet die Bioenergie, weil hier die Primärenergie produziert, aufbereitet und bezahlt werden muss, was sowohl im klein- wie im großunternehmerischen Format denkbar ist. Auch hier werden sich jedoch Lieferströme bzw. Bereitstellungsketten grundlegend von denen der fossilen Energien unterscheiden.

Das konventionelle Energiesystem musste aufgrund der im globalen Maßstab notwendig gewordenen Entkopplung von Energieförderung und Energieverbrauch zwangsläufig zu einem Reservat von Großunternehmen werden, die sich aus Gründen eigener Systemerhaltung immer mehr internationalisieren. sie folgen damit der Systemlogik der konventionellen Energiequellen – ob als Importeur oder als Exporteur. Mit dem Wechsel zu erneuerbaren Energien werden fast alle Elemente des bisherigen Systems nach und nach funktionslos, mit den Zwischenstadien sinkender Kapazitätsauslastung. Der Wechsel zu erneuerbaren Energien geht zu Lasten der bisherigen Energiewirtschaft und von deren Zulieferern, weil deren herkömmliche Systemelemente Zug und Zug unwirtschaftlich werden. Einen Zeitpunkt, an dem ihre Anlagen zugleich abgeschrieben sind, gibt es nicht einmal theoretisch. Bereits Abgeschriebenes oder Veraltetes steht neben Neuinvestitionen.

Ein schneller Energiewechsel, der Objektiv möglich ist, erscheint konventionellen Energiekonzernen deshalb unmöglich – und ist es aus ihrer Sicht auch, wenn sie Kapitalvernichtung vermeiden wollen. Deshalb versuchen Sie, den Wechsel zu erneuerbaren Energien entweder zu verhindern oder zu verschleppen und in jedem Fall unter ihre Kontrolle zu bringen. Weil sie selbst behindert sind, behindern sie andere. Sie folgen einer konzernwirtschaftlichen Ratio, die weder eine industriewirtschaftliche noch volkswirtschaftliche oder gesellschaftliche Rationalität sein kann. Sie sind Verlierer des schnellen Energiewechsels – es sei denn, sie wären zu einer radikalen Selbstreform an Haupt und Gliedern unter Inkaufnahme schwerwiegender aktueller Verluste fähig und bereit. Aber welches Konzernsystem war dazu je in der Lage – zumal, wenn es mit so vielen räumlich weit auseinander liegenden Systemelementen verkettet ist? Das ein Stromkonzern – wenn schon, denn schon – solare Großkraftwerke oder große Windparks auf hoher See vorzieht, kann daher nicht überraschen. Er wird das damit begründen, dass dies der “wirtschaftlichere” Ansatz sei. Aber wirtschaftlich für wen? Diese Vorlieben haben systemische Gründe und nicht allgemeingültig wirtschaftliche. Welche Technologie der erneuerbaren Energien – und damit welche ihrer Quellen – die wirtschaftlichere ist, hängt immer mit von deren Anwendungszweck und den Systembedingungen des Investors ab.

Der Wechsel zu erneuerbaren Energien ist also unweigerlich ein Konflikt zwischen zwei unterschiedlichen funktionierenden Energiesystemen. Erneuerbare Energien erfordern andere Techniken, Anwendungen, Standorte, Infrastrukturen, Kalkulationen, industrielle Schwerpunkte, Unternehmensformen, Eigentumsverhältnisse und vor allem andere rechtliche Rahmenbedingungen! Die Schrittmacherrolle für erneuerbare Energien kann nicht bei den Systemträgern der konventionellen Energieversorgung liegen, also der gegenwärtigen Energiewirtschaft. Diese kann sich nicht neutral gegenüber allen Energiequellen verhalten, weil ihr Systemzuschnitt auf die herkömmlichen Energien ausgerichtet ist. Weil der Energiewechsel schnell gehen muss, kann er nicht von denjenigen abhängig gemacht werden, die ein wirtschaftliches Eigeninteresse an einer Verlangsamung haben. Nach einer äußerst kontroversen Fernsehdiskussion, die ich mit Vorstandsvorsitzenden eines deutschen Stromkonzerns darüber hatte, sagte dieser mir anschließend “persönlich vertraulich”: “Sie haben leider recht. Aber wenn ich das öffentlich zugebe, bin ich morgen draußen.Was würden Sie denn tun wenn sie auf meinem Stuhl säßen?” Ich konnte ihm nur sagen, dass ich mich nicht auf seinen Stuhl setzen würde, allerdings auch kein Mitleid habe, weil er für seine Berufslüge eine Entschädigung in Millionenhöhe bezieht.

Die bestehenden strukturellen Barrieren gegenüber erneuerbaren Energien würden in der Praxis selbst dann weiterwirken, wenn die Konzerne sich vom Weltbild der konventionellen Energieversorgung gelöst hätten. Die treibenden Kräfte für den Wandel sind dagegen jene, die am wenigsten mit der in etablierten Energiewirtschaft verflochten sind. Jede Strategie die das übersieht, verfehlt ihr Ziel.


Wer mehr aus dem Buch nachlesen möchte, dem verlinke ich hier eine Leseprobe, die auch dieses Kapitel, aber drüber hinaus noch einiges mehr beinhaltet.

Wir müssen also über neue Strategien nachdenken…

Es gibt noch viel zu tun. Vergeuden wir nicht unsere Zeit.

Also locker bleiben und Energiewende Rocken

Sonnige Grüße
Euer Klaus Müller

3 Kommentare zu “Strukturkonflikt – Hermann Scheer – Energiesystemkonflikt
  1. Eicke Weber sagt:

    Lieber Herr Müller, ich stimme Ihnen wesentlich zu, möchte nur ein wenig die Perspektive ändern:
    Der globale Siegeszug der PV ist ungebrochen, seid 1990 mit jährlicher Steigerung der installierten Leistung um 33% (!), seid 2010 sogar CAGR von 40%! Ende 2016 hatten wir 300 GW installiert, 2017 allein wurden 100 GW zugefügt! Insoweit funktioniert die Ökonomie der RE ganz beeindruckend, weltweit.
    Aber ich stimme Hdrrmann Scherr vollkommen zu dass die globale Energiewende basierend auf der Ökonomie allein zu langsam sein wird: wir werden 2050 vielleicht 80% RE erreichen, aber 500 ppm, 600ppm oder mehr CO2 in der Athmosphäre, mit katastrophalen Folgen für die Stabilität unseres Klimas! Daher brauchen wir meines Erachtens eine starke, globale Bewegung mit Millionen followers, die die Regierungen bewegen raschest möglich umzusteigen und nicht darauf zu warten dass die Ökonomie der RE es sowieso richten wird! Was meinen Sie dazu? Let‘s do it!!

    • Klaus Müller Klaus Müller sagt:

      Volle Zustimmung, lieber Eicke Weber. Eigentlich dürfen wir nichts anderes mehr auf die Agenda nehmen. Ich hoffe, dass sich die Denklücke, vom Klimaschutz hin zu Erneuerbaren, hin zur Zukunftstechnik endlich schließt. Und der richtige Ort dafür wäre Deutschland. Ich denke darüber nach wie man dieses Thema besser und effektiver zu kommunizieren und in Angriff nehmen kann.
      Let’s do it !!!

  2. Norbert Leitner sagt:

    Sehr geehrter Herr Müller,
    vielen Dank, dass Sie sich der Werke von Hermann Scheer annehmen und diese rezensieren und verdeutlichen. Es ist halt eine nicht immer einfache Lektüre. Aber nichtdestotrotz extrem wichtig. Das Verständnis der Systemlogik eines zentralisierten Energiesystems ist wichtig, um den Wechsel herbeiführen zu können. Alles Gute Norbert Leitner. P.S. Postfach ist öfters voll, weil ich aufgrund von Dienstreisen nicht zum Entleeren komme..

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