Respekt-004 die Anti-Mythenmaschine

Respekt-xxx ist unsere neue Serie über die erfreulichen Themen der Energiewende und zum Klimaschutz. Wir freuen uns natürlich sehr wenn genau diese positiven Botschaften die wir hier berichten fleißig geteilt werden. Und heute gibts wieder was positives, unser “Respekt-004 die Anti-Mythenmaschine”.

Christian HoehleMythen über die Energiewende gibt es viele und es fing bereits sehr früh an, als die Energiekonzerne behaupteten, Erneuerbare könnten nie mehr als drei Prozent zur deutschen Stromversorgung beitragen. Und die Mythenmaschine lief natürlich weiter. Jedes Mal wenn ein Mythos durch die Praxis selbst widerlegt war, hatte die Mythenmaschine schon 20 andere ausgespuckt uns über die Medien und heute über die sozialen Netze verteilt. Dabei muss man der Mythenmaschine einen ungeheuren Fleiß bestätigen. Die Geldmacht der Konzerne, die sich in ihrer Existenz bedroht sehen steckt dahinter.

Zeit für dicke Backsteine

Es wird Zeit, dass man der Mytenmaschine ein bissel Sand ins Getriebe streut. Dieser Aufgabe hat sich Christian Hoehle gestellt. Er hat dabei aber keinen Sand verwendet, sondern grobkörnigen Kies, damit es besser crasht. Vielen Dank Christian für deine Arbeit. Christians Arbeit ist sehr ansehnlich und hilfreich. Sie steht als Infoseite im Internet.

EE-Mythen – die Anti-Mythenmaschine

Screenshot EE-MythenEE-Mythen ist unglaublich übersichtlich, bietet die Seite sehr gut recherchierte Widerlegungen der Mythen. Sehr empfehlenswert fürs Gespräch am Stammtisch, mit dem Nachbarn oder Berufskollegen. Die übersichtliche Gestaltung sowie eine gelungene Suchfunktion unterstützen den Fragenden und Leser. Und natürlich helfen ihm immer einige seiner Facebook-Freunde mit. Die Hauptarbeit aber hat er alleine getragen. Und das ist wirklich ein Grund ihn ausdrücklich zu loben.

Ich wünsch Euch einen schönen Sommer
Sonnige Grüße

Euer Klaus Müller

2 Kommentare zu “Respekt-004 die Anti-Mythenmaschine
  1. Kai Klint sagt:

    Der Kampf findet auf vielen Feldern statt.
    Meiner Meinung nach hakt es schon bei der Umsetzung der Verkehrswende, weil a) die fossile Vergiftung unterschätzt wird und b) aus Bequemlichkeit oder Ignoranz Probleme gesehen weren, wo keine sind.
    In sofern ist der beitrag natürlich anerkennens- und lobenswert, dürfte aber unter denen, die die Mythen pflegen kaum Leser finden.

    Ob man übrigens GFK-Granulat wirklich gut in Beton einlagern kann (Entsorgung Windrotorflügel), wage ich zu bezweifeln.
    Da bekämpft man den Teufel mit dem Beelzebub, weil das Zeug letztenendes in der Nahrungskette landen kann.

    Gleichwohl sind die Probleme, die PV und Windkraft hervorrufen, mittelfristig lösbar, was man von fossiler oder nuklearer Erzeugung wohl nur schwer glaubhaft vermitteln kann.

  2. Vielen Dank für die Blumen! 🙂

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